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Mentoring im Praktikum: Betreuung, Feedback und Evaluation

12 Min. Lesezeit

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Gutes Mentoring im Praktikum heißt: eine feste Ansprechperson, schriftlich vereinbarte Ziele vor dem ersten Tag, kurze regelmäßige Gespräche und ein Feedback, das sich auf beobachtbares Verhalten stützt statt auf Bauchgefühl. Am Ende steht eine Evaluation an Kriterien, die beide Seiten von Anfang an kannten, und ein Abschlussgespräch, aus dem die Praktikantin oder der Praktikant mit klaren nächsten Schritten herausgeht. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen als Betreuerin oder Betreuer im Unternehmen, wie Sie das Schritt für Schritt aufsetzen. Und wenn du selbst gerade ein Praktikum machst, findest du weiter unten einen eigenen Abschnitt dazu, wie du Feedback aktiv einholst und für dich nutzt.

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Kurz gesagt

  • Mentoring ist eine Beziehung, Coaching ein Format: Mentoring begleitet längerfristig die Entwicklung, Coaching bearbeitet ein klar umrissenes Thema in begrenzter Zeit. Im Praktikum brauchen Sie meist beides.
  • Ziele vor dem Start aufschreiben: Schriftlich festgehaltene Erwartungen geben dem Praktikum eine Richtung und sind später die Grundlage jeder fairen Bewertung.
  • Feedback im Rhythmus, nicht nur am Ende: Kurze wöchentliche Check-ins plus ein Zwischengespräch zur Halbzeit verhindern Überraschungen im Abschlussgespräch.
  • Evaluieren Sie Kompetenzen, nicht Sympathie: Wenige, vorab vereinbarte Kriterien mit konkreten Beispielen machen die Beurteilung nachvollziehbar.
  • Das Abschlussgespräch blickt nach vorn: Stärken, Entwicklungsfelder und konkrete nächste Schritte für Studium und Berufseinstieg.

Inhaltsverzeichnis

Mentoring, Coaching, Betreuung: was ist was?

Im Alltag werden die Begriffe oft gleichgesetzt. Für die Planung eines Praktikums lohnt es sich, sie auseinanderzuhalten, weil jede Rolle etwas anderes leistet.

Die Forschung zur Lehrkräftebildung, wo Praktika seit Langem systematisch begleitet werden, beschreibt Mentoring als längerfristige Arbeitsbeziehung zu zweit, die in den Beruf einführt und die persönliche wie professionelle Entwicklung fördert. Coaching dagegen ist dort zeitlich begrenzt, wird gemeinsam erarbeitet, verzichtet auf Hierarchie und konzentriert sich auf eine thematisch umrissene Aufgabe oder ein konkretes Problem.

Übertragen auf ein Praktikum im Unternehmen ergibt sich ein praktisches Bild:

Rolle Worum es geht Typische Situation im Praktikum
Mentoring Orientierung, Berufsrolle, Entwicklung über die ganze Praktikumszeit „Welche Richtung passt zu mir nach dem Studium?"
Coaching Ein konkretes Thema, gemeinsam gelöst, in kurzer Zeit „Wie strukturiere ich meine erste Kundenpräsentation?"
Fachliche Betreuung Aufgaben verteilen, Qualität prüfen, einarbeiten „Bitte bis Donnerstag die Auswertung, hier ist die Vorlage."

In vielen Teams übernimmt eine Person alle drei Rollen. Das funktioniert, solange sie weiß, in welcher Rolle sie gerade spricht. Ein Hinweis zur Fehlerkorrektur in einer Tabelle ist fachliche Betreuung. Die Frage, ob der Praktikant sich eher in der Analyse oder im Kundenkontakt sieht, ist Mentoring. Wer das bewusst trennt, gibt klareres Feedback und vermeidet, dass ein kritischer Satz zur Aufgabe als Urteil über die Person ankommt.

Wenn Ihr Team groß genug ist, kann es sich lohnen, Rollen zu verteilen: die Fachbetreuung bleibt bei der direkten Teamleitung, das Mentoring übernimmt eine erfahrene Kollegin aus einem anderen Bereich. So kann die Praktikantin Fragen zu Karriere und Orientierung offener stellen, ohne dass sie dabei an ihre Beurteilung denkt.

Vor dem ersten Tag: Ziele und Erwartungen festhalten

Das wirksamste Mentoring-Werkzeug ist ein einfaches Dokument, das vor dem Start entsteht. Eine Handreichung aus einem Modellprojekt der beruflichen Bildung in Nordrhein-Westfalen empfiehlt, Praktikumserwartungen schriftlich festzuhalten, möglichst vor Beginn des Praktikums. Das fördert den Bezug zu den Zielen, ein planvolles Vorgehen und die Motivation. Zugleich stößt das Aufschreiben einen aktiven Reflexionsprozess an: Wer formulieren muss, was er lernen will, denkt genauer darüber nach.

So sieht eine Zielvereinbarung aus, die im Alltag funktioniert:

  1. Drei bis fünf Lernziele, gemeinsam formuliert. Nicht „Marketing kennenlernen", sondern „eine Social-Media-Kampagne von der Planung bis zur Auswertung begleiten".
  2. Ein eigenes Projekt, das die Praktikantin oder der Praktikant verantwortet und am Ende vorstellen kann.
  3. Die Bewertungskriterien, nach denen Sie später evaluieren. Wer sie von Anfang an kennt, kann gezielt daran arbeiten.
  4. Der Gesprächsrhythmus: wann Check-ins, Zwischengespräch und Abschlussgespräch stattfinden.
  5. Rahmenbedingungen aus dem Studium: Gibt die Hochschule bei einem Pflichtpraktikum Vorgaben für Bericht, Beurteilungsbogen oder Lernziele vor? Diese gehören direkt mit hinein.

Halten Sie das Dokument kurz, eine Seite reicht. Es ist kein Vertrag, sondern eine gemeinsame Landkarte, die Sie zur Halbzeit anpassen dürfen, wenn sich Aufgaben verschieben.

Der Gesprächsrhythmus über das Praktikum

Feedback wirkt, wenn es zeitnah kommt. Ein Abschlussgespräch, in dem zum ersten Mal ein Kritikpunkt auftaucht, ist für beide Seiten frustrierend, weil niemand mehr etwas ändern kann. Ein fester Rhythmus verhindert das.

Zeitpunkt Format Dauer (Richtwert) Inhalt
Erster Tag Kick-off ausführlich Zielvereinbarung durchgehen, Team und Tools vorstellen
Wöchentlich Check-in kurz Was lief gut, wo hakt es, was steht an
Nach Bedarf Coaching-Gespräch themenbezogen Ein konkretes Problem gemeinsam lösen
Halbzeit Zwischengespräch ausführlich Ziele prüfen, Feedback in beide Richtungen, Kurs anpassen
Letzte Woche Abschlussgespräch ausführlich Evaluation, Entwicklungsfelder, nächste Schritte

Die Dauer ist bewusst als Richtwert formuliert: Ein vierwöchiges Orientierungspraktikum braucht weniger Struktur als ein sechsmonatiges Pflichtpraktikum im Masterstudium. Wichtig ist, dass die Termine im Kalender stehen und nicht ausfallen, sobald es im Team stressig wird. Gerade in solchen Wochen sind fünf Minuten Check-in wertvoll.

Konstruktives Feedback, das ankommt

Viele Betreuende scheuen sich vor Kritik, weil sie Praktikantinnen und Praktikanten nicht entmutigen wollen. Das Ergebnis ist oft unverbindliches Lob, das niemandem hilft. Konstruktives Feedback ist klar und freundlich zugleich. Diese Grundsätze helfen:

Beschreiben Sie Verhalten, nicht die Person. „In der Präsentation hast du die Kernaussage erst auf Folie acht genannt" ist hilfreich. „Du bist nicht strukturiert" ist es nicht. Das erste kann man ändern, das zweite klingt wie ein festes Urteil.

Nennen Sie die Wirkung. Erklären Sie, warum etwas wichtig ist: „Dadurch haben die Kollegen im Meeting den Faden verloren." So wird aus einer Anmerkung eine nachvollziehbare Rückmeldung.

Schlagen Sie einen nächsten Schritt vor. „Probier beim nächsten Mal, die Kernaussage auf die erste Folie zu setzen." Feedback ohne Richtung lässt Menschen ratlos zurück.

Fragen Sie zuerst nach der Selbsteinschätzung. „Wie lief die Präsentation aus deiner Sicht?" Oft benennt die Praktikantin den Punkt selbst, und das Gespräch wird zum Austausch statt zur Belehrung.

Geben Sie Feedback zeitnah und unter vier Augen. Kritik gehört ins Einzelgespräch, Anerkennung darf auch vor dem Team stattfinden.

Loben Sie konkret. „Gut gemacht" ist nett, „Deine Zusammenfassung der Kundenumfrage war so klar, dass wir sie direkt ins Angebot übernommen haben" zeigt, was genau gut war und wiederholt werden sollte.

Und bitten Sie selbst um Feedback: Was braucht die Praktikantin von Ihnen, um gut arbeiten zu können? Mentoring ist keine Einbahnstraße, und Praktikanten sehen Abläufe oft mit frischem Blick.

Sieben Grundsätze für konstruktives FeedbackKI-erzeugtes Bild

Fair evaluieren: Kriterien und Methoden

Eine Evaluation ist dann fair, wenn sie an Kriterien hängt, die vorab bekannt waren, und wenn jede Einschätzung mit einem konkreten Beispiel belegt werden kann. Je weniger Kriterien, desto besser lässt sich das durchhalten. Eine bewährte Aufteilung:

Bereich Beispielkriterien Woran Sie es festmachen
Fachliche Kompetenz Anwendung von Methoden und Tools Ergebnisse aus dem eigenen Projekt
Arbeitsweise Sorgfalt, Zeitmanagement, Selbstständigkeit Eingehaltene Absprachen, Umgang mit Prioritäten
Zusammenarbeit Kommunikation, Umgang mit Feedback Beobachtungen aus Meetings und Check-ins
Lernentwicklung Fortschritt gegenüber den Lernzielen Vergleich Zwischengespräch und Abschluss

Bewährte Methoden für die Evaluation:

  • Selbst- und Fremdeinschätzung im Vergleich: Beide Seiten bewerten die Kriterien vorab getrennt. Im Gespräch reden Sie vor allem über die Punkte, bei denen die Einschätzungen auseinanderliegen.
  • Beobachtungsnotizen: Kurze Stichpunkte nach den Check-ins. Sie schützen davor, dass am Ende nur die letzten zwei Wochen im Gedächtnis sind.
  • Projektpräsentation: Das eigene Projekt wird vor dem Team vorgestellt. Das macht Ergebnisse sichtbar und gibt der Praktikantin eine Bühne.
  • Mehrere Perspektiven: Fragen Sie Kolleginnen, mit denen der Praktikant eng gearbeitet hat, nach ihrer Einschätzung.

Achten Sie dabei auf typische Verzerrungen: Der erste Eindruck färbt alles Spätere, eine einzelne Stärke überstrahlt andere Bereiche, oder Ähnlichkeit zur eigenen Person wird mit Leistung verwechselt. Bewerten Sie ausschließlich Kompetenzen und Arbeitsergebnisse. Merkmale wie Geschlecht, Herkunft oder sozialer Hintergrund haben in einer Praktikumsbewertung nichts zu suchen.

Hilfreich ist eine gemeinsame Sprache für Kompetenzen. Wenn Sie Fähigkeiten so benennen, wie sie auch in Stellenanzeigen und Lebensläufen vorkommen, kann die Praktikantin ihre Beurteilung direkt für die nächste Bewerbung nutzen.

Das Abschlussgespräch Schritt für Schritt

Das Abschlussgespräch ist der Moment, in dem sich zeigt, ob Mentoring im Praktikum gewirkt hat. Planen Sie dafür ausreichend Zeit ein und schicken Sie die Kriterien vorher noch einmal mit, damit sich die Praktikantin oder der Praktikant vorbereiten kann.

  1. Einstieg und Rückblick: Wie hat die Praktikantin die Zeit erlebt? Was war das wichtigste Learning?
  2. Abgleich mit den Zielen: Gehen Sie die Zielvereinbarung vom ersten Tag Punkt für Punkt durch. Was wurde erreicht, was nicht, und warum?
  3. Stärken mit Beispielen: Nennen Sie zwei bis drei Stärken und belegen Sie jede mit einer konkreten Situation.
  4. Entwicklungsfelder: Ein oder zwei Punkte, an denen sich weitere Arbeit lohnt, jeweils mit einer Idee, wie das gelingen kann.
  5. Feedback an das Unternehmen: Was sollte beim nächsten Praktikum anders laufen? Diese Rückmeldung ist für Sie wertvoll.
  6. Nächste Schritte: Welche Kurse, Schwerpunkte oder Stellen passen zum gezeigten Profil? Gibt es eine Perspektive im Unternehmen, etwa als Werkstudentin?
  7. Formales klären: Zeugnis oder Bescheinigung, Beurteilungsbogen der Hochschule, Unterschriften und Fristen.

Halten Sie die Ergebnisse schriftlich fest und geben Sie der Praktikantin eine Kopie. Ein gutes Abschlussgespräch endet nicht mit einer Note, sondern mit einem Plan.

Wenn du Praktikant bist: Feedback einholen und nutzen

Du musst nicht warten, bis deine Betreuerin von selbst Feedback gibt. Je aktiver du fragst, desto mehr holst du aus deinem Praktikum heraus. Ein paar Ideen, die gut funktionieren:

  • Frag konkret statt allgemein. „Wie fandest du meine Arbeit?" bringt meist ein freundliches „Gut". „Was hätte ich an der Auswertung von gestern besser machen können?" bringt etwas, mit dem du arbeiten kannst.
  • Bring deine Ziele mit. Nimm die Zielvereinbarung in jedes Zwischengespräch mit. Falls es keine gibt, schreib selbst drei Lernziele auf und besprich sie in der ersten Woche.
  • Nimm Kritik als Information. Hör zu, frag nach einem Beispiel und bedank dich. Verteidigen kannst du dich später immer noch, meistens ist es gar nicht nötig.
  • Reflektiere regelmäßig schriftlich. Notiere einmal pro Woche, was du gelernt hast, was schwierig war und welches Feedback du bekommen hast.

Dass sich regelmäßige Reflexion lohnt, zeigt auch die Forschung. Das Projekt DIRK Dual an der DHBW hat von September 2021 bis August 2024 untersucht, wie sich Kompetenzen in Theorie- und Praxisphasen entwickeln. Studierende konnten ihre Erfahrungen dort in einem ePortfolio digital reflektieren, mit dem Ziel, systematische Selbsteinschätzung zu fördern und Praxisberichte über bloße Tätigkeitsprotokolle hinauszuführen. Für dich heißt das: Ein Lerntagebuch ist mehr als eine Liste erledigter Aufgaben. Es hilft dir, deine Fähigkeiten zu benennen, und genau das brauchst du für die nächste Bewerbung und deinen Praktikumsbericht.

Nach dem Praktikum lohnt sich ein Blick zurück: Welche Kompetenzen hast du neu gewonnen, welche ausgebaut? Übertrag sie in dein Profil, solange die Erinnerung frisch ist.

Unsere Sicht: Gutes Mentoring beginnt mit dem richtigen Match

Aus unserer Sicht wird Mentoring vor allem dann schwer, wenn Praktikum und Person von Anfang an nicht zueinander passen. Dann verbringen Betreuende ihre Zeit damit, Lücken zu schließen, statt Entwicklung zu begleiten, und die Praktikantin fragt sich nach drei Wochen, ob sie hier richtig ist.

Deshalb setzen wir früher an. Bei Internities beschreiben Unternehmen und Studierende Kompetenzen im selben offiziellen EU-Katalog, dem ESCO-Kompetenzenkatalog. Der Match-Score wird nach einer festen Regel berechnet, er ist eine nachvollziehbare Berechnung und keine Entscheidung über Menschen. Unternehmen können die Gewichtung für jede Rolle selbst anpassen, und Studierende sehen ihre Passung, bevor sie sich bewerben.

Das hat einen schönen Nebeneffekt fürs Mentoring: Die Kompetenzen aus dem Profil sind schon eine gute Vorlage für Lernziele und Bewertungskriterien. Wenn beide Seiten dieselbe Sprache für Fähigkeiten sprechen, wird die Zielvereinbarung am ersten Tag konkreter und die Evaluation am Ende fairer. Ein gutes Praktikum beginnt aus unserer Sicht nicht am ersten Arbeitstag, sondern bei der Frage, wer zu welcher Aufgabe passt.

— Alexander

Praktika, die von Anfang an passen

Internities ist Deutschlands erste Matching-Plattform ausschließlich für Praktika. Sie veröffentlichen Praktika, Werkstudentenstellen, Volontariate und Traineeprogramme und erhalten Bewerbungen nach Passung sortiert, mit einem Match-Score auf Basis strukturierter Kompetenzprofile. So legen Sie den Grundstein für ein Praktikum, in dem Mentoring Entwicklung begleitet statt Lücken zu stopfen: Nachwuchstalente über Internities einstellen.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Mentoring und Coaching im Praktikum?

Mentoring ist eine längerfristige Begleitung, die Orientierung im Beruf und persönliche Entwicklung fördert. Coaching ist zeitlich begrenzt und bearbeitet gemeinsam ein konkretes Thema, etwa die Vorbereitung einer Präsentation. Im Praktikum ergänzen sich beide Formen.

Wie oft sollte ich meinem Praktikanten Feedback geben?

Bewährt haben sich kurze wöchentliche Check-ins, ein ausführliches Zwischengespräch zur Halbzeit und ein Abschlussgespräch. Dazu kommt spontanes Feedback direkt nach wichtigen Aufgaben. Entscheidend ist, dass Kritik nie erst am Ende zum ersten Mal auftaucht.

Nach welchen Kriterien bewertet man ein Praktikum?

Sinnvoll sind wenige, vorab vereinbarte Bereiche: fachliche Kompetenz, Arbeitsweise, Zusammenarbeit und Lernentwicklung. Jede Einschätzung sollte sich mit einem konkreten Beispiel belegen lassen. Bei Pflichtpraktika gibt die Hochschule oft zusätzlich einen eigenen Beurteilungsbogen vor.

Wie bitte ich als Praktikant um Feedback, ohne aufdringlich zu wirken?

Frag konkret nach einer bestimmten Aufgabe und schlag dafür einen festen Termin vor, zum Beispiel ein kurzes Gespräch am Ende der Woche. Das zeigt Interesse an deiner Entwicklung und macht es deiner Betreuerin leicht, gezielt zu antworten.

Quellen

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