Must-have-Skills fürs Praktikum: Was Unternehmen wirklich verlangen
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KI-erzeugtes BildMust-have-Skills sind die Fähigkeiten, ohne die du eine Praktikumsstelle realistisch nicht ausfüllen kannst. Alles andere in der Anzeige ist Wunsch, nicht Bedingung. Für Berufseinsteiger zeigt eine aktuelle Befragung deutscher Personalabteilungen ein klares Bild: Ganz oben stehen Kommunikation und Teamfähigkeit, Selbstorganisation und Lernbereitschaft, noch vor dem Fachwissen. Hier erfährst du, wie du Must-haves von Nice-to-haves unterscheidest, welche Skills wirklich zählen und wie du sie auch ohne lange Berufserfahrung belegst. Und falls Sie auf der anderen Seite sitzen und Praktikumsstellen ausschreiben: Ein eigener Abschnitt zeigt, wie Sie Anforderungen so formulieren, dass die richtigen Leute sich bewerben.
Kurz gesagt
- Must-haves sind echte Voraussetzungen für die Aufgabe, Nice-to-haves sind Pluspunkte. Du musst nicht jede Zeile einer Anzeige erfüllen, um dich zu bewerben.
- Laut einer ifo-Randstad-Befragung deutscher Personalabteilungen nennen 66 Prozent der Unternehmen Kommunikations- und Teamfähigkeit als wichtigste Fähigkeit von Berufseinsteigern.
- Fachliche Must-haves hängen stark von Branche und Aufgabe ab. Lies deshalb zuerst die Aufgabenbeschreibung, dann die Anforderungsliste.
- Skills belegst du mit konkreten Beispielen aus Studium, Nebenjob, Ehrenamt oder Projekten, nicht mit Adjektiven.
- Unternehmen gewinnen passendere Bewerbungen, wenn sie wenige echte Must-haves klar von Wünschen trennen.
Inhaltsverzeichnis
- Was „Must-have“ und „Nice-to-have“ in einer Anzeige bedeuten
- Die Skills, die Unternehmen bei Einsteigern am häufigsten suchen
- Fachliche Must-haves: Branche und Aufgabe entscheiden
- So liest du eine Praktikumsanzeige in fünf Schritten
- Skills belegen, auch ohne viel Berufserfahrung
- Skills in Lebenslauf und Anschreiben zeigen
- Für Unternehmen: Must-haves klar formulieren
- Unsere Sicht: Skills vergleichen statt Stichworte zählen
- Finde Praktika, die zu deinen Skills passen
- Häufige Fragen
- Quellen
Was „Must-have“ und „Nice-to-have“ in einer Anzeige bedeuten
Fast jede Praktikumsanzeige hat zwei Arten von Anforderungen, auch wenn sie nicht immer so beschriftet sind. Manche Unternehmen schreiben offen „Muss“ und „Kann“, andere verstecken den Unterschied in Formulierungen.
Must-haves sind Anforderungen, ohne die die Aufgabe nicht funktioniert. Wer im Controlling-Praktikum Auswertungen bauen soll, braucht Grundlagen in Tabellenkalkulation. Wer Kundengespräche auf Englisch führt, braucht belastbares Englisch. Oft gehören auch formale Punkte dazu: ein eingeschriebenes Studium, ein bestimmter Studiengang oder ein Pflichtpraktikum laut Studienordnung.
Nice-to-haves machen dich stärker, sind aber kein Ausschlusskriterium. Typische Beispiele: Erfahrung mit einem bestimmten Tool, eine zweite Fremdsprache, ein erstes Praktikum in der Branche.
So erkennst du den Unterschied an der Sprache:
| Formulierung in der Anzeige | Meist gemeint |
|---|---|
| „Du bringst … mit“, „Voraussetzung ist …“, „zwingend“ | Must-have |
| „Sicherer Umgang mit …“, „sehr gute Kenntnisse in …“ | Must-have, oft mit Spielraum beim Niveau |
| „Idealerweise“, „wünschenswert“, „von Vorteil“ | Nice-to-have |
| „Erste Erfahrungen in …“ | Nice-to-have oder weiches Must-have |
| „Wir freuen uns besonders über …“ | Nice-to-have |
Wichtig für dich: Anzeigen sind oft Wunschzettel. Gerade bei Praktika weiß das Team, dass du lernen sollst. Wenn du die echten Must-haves erfüllst und bei den Nice-to-haves Lücken hast, bewirb dich trotzdem. Die Lücke ist kein Grund, es nicht zu versuchen, sondern ein Thema fürs Anschreiben oder Gespräch.
Die Skills, die Unternehmen bei Einsteigern am häufigsten suchen
Die meisten Listen mit „Skills, die jeder braucht“ sind Meinung. Für Deutschland gibt es harte Zahlen: Das ifo Institut und Randstad haben Personalabteilungen gefragt, welche Fähigkeiten bei Berufseinsteigern am wichtigsten sind. Veröffentlicht wurde das Ergebnis im ifo Schnelldienst 2026.
| Fähigkeit | Anteil der Unternehmen, die sie nennen |
|---|---|
| Kommunikations- und Teamfähigkeit | 66 % |
| Selbstorganisation und Verantwortungsbewusstsein | 61 % |
| Lern- und Anpassungsfähigkeit | 58 % |
| Fachspezifische Grundlagenkenntnisse | 47 % |
| Digitale Kompetenzen | 27 % |
| Kreativität und Innovationsfähigkeit | 10 % |
Drei Dinge fallen auf.
Erstens: Die drei Spitzenreiter sind überfachlich. Unternehmen gehen davon aus, dass sie Fachwissen vermitteln können, aber nicht, wie jemand im Team arbeitet oder Verantwortung übernimmt. Für ein Praktikum gilt das noch stärker als für eine Festanstellung, weil du ja gerade lernen sollst.
Zweitens: Fachspezifische Grundlagen liegen bei knapp der Hälfte. Sie sind also kein Randthema. Wer sich für ein Data-Praktikum bewirbt und noch nie mit Daten gearbeitet hat, wird es schwer haben, auch mit tollen Soft Skills.
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Drittens: Kreativität landet weit hinten. Das heißt nicht, dass sie unwichtig ist. Es heißt, dass Unternehmen bei Einsteigern zuerst Verlässlichkeit sehen wollen. Kreative Ideen überzeugen am meisten, wenn du vorher gezeigt hast, dass du Aufgaben sauber erledigst.
Was hinter den Begriffen steckt
- Kommunikation und Teamfähigkeit: Du fragst nach, wenn etwas unklar ist, gibst Zwischenstände, nimmst Feedback an und arbeitest anderen zu.
- Selbstorganisation und Verantwortung: Du hältst Fristen, planst deine Woche und meldest dich früh, wenn etwas nicht klappt.
- Lern- und Anpassungsfähigkeit: Du arbeitest dich in ein neues Tool oder Thema ein, ohne dass dich jemand an die Hand nehmen muss.
- Digitale Kompetenzen: Je nach Rolle von sicherem Umgang mit Office-Programmen und Kollaborationstools bis zu Programmierung oder Datenanalyse.
Fachliche Must-haves: Branche und Aufgabe entscheiden
Während die überfachlichen Skills fast überall gefragt sind, ändern sich die fachlichen Must-haves mit jedem Bereich. Die folgende Übersicht zeigt typische Anforderungen, wie sie in Praktikumsanzeigen häufig auftauchen. Sie ist eine Orientierung, keine feste Regel: Maßgeblich ist immer die konkrete Anzeige.
| Bereich | Häufige Must-haves | Häufige Nice-to-haves |
|---|---|---|
| Marketing & Kommunikation | Sicheres Deutsch in Wort und Schrift, Grundverständnis Social Media | Erfahrung mit Bildbearbeitung, Analyse-Tools, Texterfahrung aus Blog oder Uni-Zeitung |
| Finance & Controlling | Tabellenkalkulation, Zahlenverständnis, Grundlagen Rechnungswesen | Erfahrung mit Datenbankabfragen oder BI-Tools |
| Software-Entwicklung | Eine Programmiersprache auf Projektniveau, Versionsverwaltung | Erfahrung mit bestimmten Frameworks, Cloud-Grundlagen |
| Data & Analytics | Statistikgrundlagen, Datenbankabfragen oder eine Analysesprache | Visualisierungstools, Machine-Learning-Grundlagen |
| HR & Personal | Kommunikationsstärke, Diskretion, Office-Kenntnisse | Erste Erfahrung mit Bewerbermanagement, Arbeitsrecht-Grundlagen |
| Consulting | Strukturiertes Denken, Präsentationsfähigkeit, gutes Englisch | Branchenwissen, Erfahrung aus Case-Wettbewerben |
| Ingenieurwesen | Fachliche Grundlagen aus dem Studium, CAD- oder Simulationskenntnisse | Erfahrung aus studentischen Projektteams |
Ein Muster gilt für alle Bereiche: Das Fach-Must-have hängt direkt an der Aufgabe. Lies deshalb zuerst, was du im Praktikum tun sollst, und leite daraus ab, welche Anforderungen wirklich unverzichtbar sind. Steht in der Aufgabenbeschreibung nichts von Programmierung, ist die Programmiersprache in der Anforderungsliste wahrscheinlich ein Nice-to-have, auch wenn sie nicht so markiert ist.
So liest du eine Praktikumsanzeige in fünf Schritten
- Aufgaben zuerst. Markiere alle Tätigkeiten, die du im Alltag erledigen würdest. Daraus ergibt sich, was du wirklich können musst.
- Anforderungen sortieren. Teile jede Anforderung in drei Spalten ein: „habe ich“, „habe ich teilweise“, „habe ich nicht“.
- Must-haves prüfen. Erfüllst du die Punkte, die direkt an den Aufgaben hängen, und die formalen Voraussetzungen wie Studienstatus oder Zeitraum? Dann passt die Stelle grundsätzlich.
- Lücken einordnen. Fehlende Nice-to-haves sind normal. Bei einem fehlenden Must-have frag dich: Kann ich es kurzfristig aufbauen, etwa mit einem Online-Kurs oder einem kleinen Projekt?
- Entscheiden und priorisieren. Wenn die Must-haves zu großen Teilen passen, bewirb dich. Deine Bewerbung baust du dann um genau diese Punkte herum.
Ein Beispiel: Eine Anzeige für ein Marketing-Praktikum verlangt „sehr gutes Deutsch, sicheren Umgang mit Social Media, idealerweise Erfahrung mit Bildbearbeitung und Analyse-Tools“. Du betreust den Instagram-Account deiner Hochschulgruppe und schreibst gern, hast aber nie mit einem Analyse-Tool gearbeitet. Ergebnis: Beide Must-haves erfüllt, ein Nice-to-have halb, eins fehlt. Das ist eine gute Ausgangslage.
Skills belegen, auch ohne viel Berufserfahrung
Der häufigste Gedanke vor der ersten Bewerbung: „Ich habe doch noch nichts vorzuweisen.“ Meistens stimmt das nicht. Du hast nur noch nicht gesammelt, wo du deine Skills schon eingesetzt hast.
Gute Quellen für Belege:
- Studium: Gruppenarbeiten, Hausarbeiten mit Datenauswertung, Präsentationen, Seminare mit Praxispartnern, deine Abschlussarbeit.
- Nebenjob: Gastronomie, Einzelhandel oder Nachhilfe zeigen Belastbarkeit, Kundenkontakt und Verlässlichkeit.
- Ehrenamt und Hochschulgruppen: Veranstaltungen organisieren, Finanzen einer Gruppe verwalten, Social-Media-Kanäle betreuen.
- Eigene Projekte: Eine kleine App, ein Blog, eine Analyse mit öffentlichen Daten, ein Code-Repository.
- Kurse und Zertifikate: Sprachkurse, Online-Kurse zu Tools, Workshops an der Hochschule.
- Auslandsaufenthalte: Ein Semester im Ausland belegt Sprachkenntnisse und Anpassungsfähigkeit zugleich.
Der Trick ist, jeden Skill mit einer konkreten Situation zu verbinden. „Ich bin teamfähig“ sagt jeder. „Ich habe in einem Fünferteam die Zeitplanung für unsere Projektarbeit übernommen, und wir haben alle Abgaben pünktlich geschafft“ sagt etwas über dich.
Skills in Lebenslauf und Anschreiben zeigen
Lebenslauf und Anschreiben haben unterschiedliche Aufgaben. Der Lebenslauf listet, das Anschreiben erzählt.
Im Lebenslauf
- Nenne bei jeder Station zwei bis drei Tätigkeiten, die zu den Must-haves der Anzeige passen.
- Schreib Tools und Sprachen konkret mit Niveau: „Englisch C1“, „Tabellenkalkulation: Pivot-Tabellen, SVERWEIS“.
- Nutze Zahlen, wenn du sie belegen kannst: Teilnehmende einer Veranstaltung, Größe eines Teams, Dauer eines Projekts.
- Leg einen kurzen Abschnitt „Projekte“ an, wenn du wenig Berufserfahrung hast.
Im Anschreiben
Nimm dir die zwei oder drei wichtigsten Must-haves und erzähl zu jedem eine kurze Situation. Ein bewährtes Muster: Situation, was du getan hast, was dabei herauskam.
Beispiel für Selbstorganisation: „Im letzten Semester habe ich neben 20 Wochenstunden im Nebenjob drei Prüfungen geschrieben. Dafür habe ich mir einen festen Wochenplan gebaut und alle Prüfungen im ersten Versuch bestanden.“
Beispiel für Lernfähigkeit: „Für meine Hausarbeit musste ich eine Statistiksoftware nutzen, die wir im Studium nicht behandelt hatten. Ich habe mich in zwei Wochen eingearbeitet und die Auswertung selbst durchgeführt.“
Und wenn dir ein Must-have fehlt? Sprich es offen an und zeig, wie du es aufbaust: „Mit dem Analyse-Tool habe ich noch nicht gearbeitet, mache aber gerade einen Einführungskurs.“ Das wirkt ehrlicher und stärker als jedes Verschweigen.
Für Unternehmen: Must-haves klar formulieren
Wenn Sie Praktikumsstellen ausschreiben, entscheidet die Anforderungsliste darüber, wer sich bewirbt. Eine Liste mit zwölf gleichrangigen Punkten schreckt gerade gute Kandidatinnen und Kandidaten ab, die sich selbst kritisch einschätzen. Gleichzeitig bekommen Sie Bewerbungen von Leuten, die einzelne Stichworte treffen, aber nicht zur Aufgabe passen.
Drei Empfehlungen aus der Praxis:
- Beschränken Sie sich auf wenige echte Must-haves. Fragen Sie bei jedem Punkt: Scheitert die Aufgabe ohne diese Fähigkeit, oder lässt sie sich in den ersten Wochen lernen?
- Trennen Sie sichtbar. Zwei Blöcke, „Das brauchst du“ und „Das ist ein Plus“, machen Ihre Anzeige ehrlicher und Ihre Auswahl einfacher.
- Berücksichtigen Sie die überfachlichen Skills. Wenn Kommunikation, Selbstorganisation und Lernfähigkeit laut ifo-Randstad-Befragung bei der Mehrheit der Unternehmen ganz oben stehen, gehören sie auch in Ihre Anzeige, und zwar mit einer Beschreibung, woran Sie sie erkennen.
Wichtig bei jeder Anforderung: Sie muss sich auf die Tätigkeit beziehen. Merkmale wie Geschlecht, Herkunft oder sozialer Hintergrund haben in einer Anforderungsliste nichts verloren.
Unsere Sicht: Skills vergleichen statt Stichworte zählen
Wir sehen jeden Tag, woran die Suche nach dem passenden Praktikum oft scheitert: Beide Seiten reden über Skills, aber nicht in derselben Sprache. Die Anzeige verlangt „analytisches Denken“, der Lebenslauf sagt „strukturierte Arbeitsweise“, und niemand weiß, ob das dasselbe meint. Ein Lebenslauf-Abgleich nach Stichworten übersieht dann Leute, die genau passen, nur anders formulieren.
KI-erzeugtes Bild
Deshalb beschreiben bei Internities Studierende und Unternehmen ihre Skills im selben offiziellen EU-Kompetenzkatalog ESCO. Eine Fähigkeit heißt auf beiden Seiten gleich, und der Abgleich wird vergleichbar. Der Match-Score entsteht aus einer festen Regel: Er rechnet aus, wie gut die beschriebenen Kompetenzen und Präferenzen zu den Anforderungen einer Rolle passen. Er ist eine transparente Berechnung, keine Entscheidung über Menschen. Die Auswahl treffen weiterhin Menschen im Unternehmen.
Für die Frage „Must-have oder Nice-to-have?“ bedeutet das: Unternehmen können für jede Rolle selbst festlegen, wie stark einzelne Kriterien ins Gewicht fallen. Und du siehst schon vor der Bewerbung, wie gut du zu einer Stelle passt. Unsere Erfahrung: Wer Skills ehrlich und konkret beschreibt, findet Stellen, die wirklich zu ihm passen, und Unternehmen finden Leute, die bleiben wollen.
— Alexander
Finde Praktika, die zu deinen Skills passen
Internities ist Deutschlands erste Matching-Plattform ausschließlich für Praktika. Du legst einmal dein Profil an, mit Skills aus dem EU-Katalog, Interessen und dem Arbeitsumfeld, das du dir wünschst. Danach siehst du bei Praktika und Werkstudentenstellen deinen Match-Score und bewirbst dich direkt beim Unternehmen. Für Studierende und Absolventen bis zwei Jahre nach dem Abschluss ist das kostenlos. Lebenslauf, Transcript und weitere Unterlagen verwaltest du an einem Ort.

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Häufige Fragen
Muss ich alle Anforderungen einer Praktikumsanzeige erfüllen?
Nein. Entscheidend sind die echten Must-haves, also die Fähigkeiten, die direkt an den Aufgaben hängen, und formale Voraussetzungen wie dein Studienstatus. Fehlende Nice-to-haves sind bei Praktika normal, schließlich sollst du dort lernen. Sprich größere Lücken offen an und zeig, wie du sie schließt.
Was ist wichtiger: Soft Skills oder Fachwissen?
Bei Berufseinsteigern stehen überfachliche Fähigkeiten vorn: In der ifo-Randstad-Befragung nannten 66 Prozent der Unternehmen Kommunikation und Teamfähigkeit, 47 Prozent fachspezifische Grundlagen. Fachwissen bleibt trotzdem ein Must-have, wenn die Aufgabe es verlangt. Am stärksten bist du, wenn du beides mit Beispielen belegst.
Wie belege ich Teamfähigkeit, wenn ich noch kein Praktikum hatte?
Nutze Situationen aus Gruppenarbeiten, Nebenjobs, Ehrenamt oder Hochschulgruppen. Beschreibe kurz, was die Aufgabe war, welche Rolle du übernommen hast und was dabei herauskam. Ein konkretes Beispiel überzeugt mehr als jedes Adjektiv im Lebenslauf.
Welche Skills gehören in den Lebenslauf?
Vor allem die, die in der Anzeige als Must-have stehen und die du belegen kannst. Nenne Sprachen mit Niveau, Tools mit konkreten Funktionen und Projekte mit Ergebnis. Allgemeine Eigenschaften wie „belastbar“ oder „kreativ“ zeigst du besser über Beispiele im Anschreiben.